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  • Archive for März, 2009

    Pfütze + Cabrio + Schnell


    25.03.2009

    Gerade sah ich eine ganz besondere Köstlichkeit für meine Augen! Ich ging mit dem Hund eine Runde spazieren und kümmerte mich nicht weiter um meine Umgebung – ALS PLÖTZLICH ein Auto kam. Aber nicht irgendein Auto, sondern ein fescher Sportwagen der Marke Auto. Er war mit einem Antidach bekleidet, man nennt es auch Cabrio.

    So fuhr der Wagen also dahin. Ziemlich schnell. Zu schnell, denn als die beiden Insassen eine Pfütze passierten, passierte es. Der Inhalt der Pfütze ergoss sich als Soße über die Insassen, die im nassen Wagen saßen, und jetzt aussahen wie nasse Hunde die man im Regen stehen ließ.

    Made my day.

    Such(t)begriff #1: Cocaine


    24.03.2009

    Wirklich interessant, was die Leute alles bei Google eingeben. Etwas verwundert hat mich dann doch meine Suchmaschinenstatistik, die mir das folgende Ergebnis geliefert hat:

    cocainestatistik

    Erstmal habe ich mich gefragt: Warum?”

    Dann fiel es mir wie Salami aus der Dose: Es liegt an dem Artikel über die Gitarre mit Koks! Platz drei gefällt mir auch gut Grin

    Insgesamt bin ich mit meinen Statistiken sonst ganz zufrieden, seit Anfang des Jahres (BZW seit dem Umzug auf www.demritsch.de) sind die Seitenaufrufe stetig gestiegen Smile

    Weiter so!

    Übrigens: Hier noch eine kleine Übersicht:

    20090324_blogstatistik

    bigger better


    24.03.2009

    Meiner ist eindeutig viiiel größer als Jans… nur mal so dahingestellt…

    High Noon


    24.03.2009

    Es war noch heißer als in den letzten Tagen. Der durch meine Schritte aufgewirbelte Straßenstaub setzte sich auf meiner Haut ab. Ein Königreich für einen Whiskey. Nein! Ich musste klar bleiben. Heute war es so weit, der Zeitpunkt der Vergeltung rückte näher und näher. Irgendwo bellte ein Hund, dann Stille. Die Sonne stand noch nicht ganz im Zenit, noch hatte ich Zeit mich auf das Zusammentreffen vorzubereiten.

    Die Temperatur stieg von Minute zu Minute an, wie in einem Kessel, der erhitzt wird. Unerträglich. Die Luft stand quasi still, kein Wind wehte durch die Hauptstraße. Mein Blick auf die Uhr ließ mich zusammenzucken, nicht mehr lange. Gleich würde er auf diesem Weg in die Stadt reiten, bewaffnet bis an die Zähne. Und ich müsste mich ihm stellen. Kein Weg führte daran vorbei. Meine innere Anspannung wuchs und wuchs.

    Dann sah ich in. Erst war es nur ein schwarzer Punkt am Horizont, dann nahm der Punkt langsam Gestalt an. Auf einem schwarzen Pferd kam er unaufhaltsam näher. Panik drohte in mir auszubrechen, doch ich konnte sie unterdrücken. Mit einer Schrotflinte an der Seite, einem alten Hut auf dem Kopf  und geschmückt mit den unbezahlten Rechnungen seiner besiegten Widersacher stand er schließlich vor mir: El Rodrigo Schwark, der gefährlichste Kaufmann im Wilden Westen.

    Ritsch i love you


    23.03.2009

    Ich Liebe Ritsch!

    Der letzte Tee


    23.03.2009

    Meine Ausbildung neigt sich dem Ende zu, es dauert nur noch wenige Monate bis ich damit fertig bin. Das schlägt sich auch auf meinen Teevorrat nieder: Ich habe mir soeben die letzte Tasse Tee gemacht, die ich in dieser Ausbildung trinken werde. Alle Teebeutel sind nun verbraucht und eine neue Box mit Beuteln werde ich mir nicht holen.

    Schenkt man den Aufschriften der Verpackungen Glauben, so habe ich in meiner Ausbildung genau 255 Tassen Tee (150x Ceylon Indien, 80x Earl Grey und 25x grüner Tee) zu mir genommen. Here is a fun fact:

    • Bei einer durchschnittlichen Menge von 0,2 Litern pro Tasse habe ich 51 Liter Tee getrunken
    • Bei einer durchschnittlichen Ziehenlassen-Zeit von 5 Minuten habe ich meinen Tee insgesamt 1.275 Minuten ziehen lassen. Das sind 76.500 Sekunden oder 21,25 Stunden oder 0,885416 Tage.
    • Die Lehrjahre hatten jeweils 253 Arbeitstage. Ich habe pro Jahr 24 Tage Urlaub. In meiner Ausbildung habe ich insgesamt 5 Tage Überstundenfrei genommen. Ich habe 12 Krankheitstage. Außerdem habe ich einmal die Woche und zusätzlich einmal alle zwei Wochen Berufsschule. Das Jahr hat 52 Wochen, davon sind 12 Wochen innerhalb der Schulferien. Das Ergibt 40 Schulwochen. Daraus folgen 60 Schultage pro Jahr. In den ersten beiden Jahren musste ich an den im zweiwöchigen Zyklus laufenden Schultagen nach der Schule in den Betrieb, das entspricht Tagen, also 20 Arbeitstagen. Zusammengerechnet ergibt das 253*3 – 3*24 – 5 – 12 – 180 + 20 = 510 effektive Arbeitstage. Das bedeutet, dass ich während meiner Ausbildung durchschnittlich exakt 0,5 Tassen Tee pro Tag getrunken habe. Also jeden zweiten Tag eine Tasse Tee. (Erstaunlich!)
    • Um das Wasser für einen Tee zu holen brauche ich (ohne evtl. Wartezeit an der Maschine) 1 Minute und 42 Sekunden. Hochgerechnet habe ich 26.010 Sekunden, also 433,5 Minuten, also 7,225 Stunden, also 0,3010416 Tage meiner Arbeitszeit Wasser geholt.
    • Hätte ich eine Tasse mehr getrunken, könnte man die Menge nicht mit einem Byte ausdrücken.
    • You made out with your sister!

    Erstaunliche Fakten zu meinem Tee, und hier noch exklusiv eine Liste der Zahl 255 in allen Zahlensystemen von 2 bis 36: (weiterlesen…Wink

    Eh LAN!


    21.03.2009

    Wir sitzen gerade hier alle verteilt in 2 zimmern vor unseren rechnern/laptops und zocken hören musik und eiern rum. Pizza wurde bestellt,apropo wo bleibt sie ?..mhh… mh naja. Richard sitzt gerade die ganze zeit vor mir und sagt “Yalla”, übrigens hab ich schon gesagt das der meyer ziemlich geil ist. sitzt links von mir.. und rechts ist der dennis der hat sogar 2 elektronische teile mitgebracht..(nerd)..

    Matz, Jo, Hans, Jan, und der türke sitzen drüben..wir sind cool und die nicht!..

    lol Jo hat gerade MUMU TOWN gesagt..Grin

    naja ich mach mal weiter mit dem eiern. das kann ich gut.. schönes we noch..

    LOL


    20.03.2009

    Ich geh ja aufs Berufskolleg Uerdingen. Das ist eine Berufsschule, unter anderem für Informatiker. Hier muss ich unter anderem Sowas ertragen:

    bild059

    Eine Nachricht geschrieben mit Wasser. Ich raste aus.

    Vollsprung TV – Ivans Bewerbung bei Vollsprung


    19.03.2009

    Ausgegraben aus dem Archiv, hier das orginal Bewerbungsvideo von Ivan bei Vollsprung! Viel Spass mit dem seltenen Schmuckstück!

    Lektion der Woche: Reihenfolge matters


    19.03.2009

    Besonders als Programmierer sollte man auf die Reihenfolge der Dinge die man tut achten. So geschah geschah es heute, dass ein von mir programmiertes automatisches Testupdate einer Datei einfach nicht funktionieren wollte, es war anschließend immer noch die selbe Datei wie vorher dort. Ich zermarterte mir den Schädel um den Fehler zu finden, bis ich ihn schließlich fand. Zunächst mal der gewünschte Ablauf:

    -> Stoppe B
    -> Kopiere A über B
    -> Starte A (ehemals B)

    Was ich gemacht habe:

    -> Stoppe B
    -> Kopiere B über A
    -> Starte B (nach wie vor B)

    Man sollte sich schon im Klaren darüber sein, in welcher Reihenfolge man die Parameter einer Funktion übergibt…