Meist berichte ich nicht von Filmen die ich sehe, aber in diesem Fall möchte ich dann doch mal eine Ausnahme machen! Worum gehts? Menschen leben auf dem Planeten Pandora, dessen Ureinwohner blaue Naturfreaks sind, die im Einklang mit eben jener leben. Und natürlich sind die Menschen nur daran interessiert, einen sehr wertvollen Rohstoff namens Knäckebrot oder so abzubauen, der auf der Erde zwanzig Mille pro Kilo einbringt. Zu diesem Zweck wird der Typ Jack angewiesen, mittels eines Avatars, ein menschlicher Geist im Körper eines Ureinwohners, deren Kultur kennen zu lernen und zu infiltrieren. Aber natürlich ist dann alles ganz anders gekommen. Jack verliebt sich in seine Mentorin und die zwei machen heißen Aliensex. Die Menschen wollen aber den Weltbaum angreifen, die Heimat des Clans der Ureinwohner. Es kommt zu einem heißen Gefecht mit Happy End. Den Rest hab ich vergessen.
Insgesamt habe ich den Streifen positiv aufgenommen, allerdings wurden meine Erwartungen denoch unterboten. Der Aspekt der 3-D-Izität hat natürlich einiges rausgehauen. Die Spezialeffekte waren natürlich erste Premiumsahne! Aber ey! Ein bisschen erzählerischen Tiefgang hätte wirklich nicht geschadet – die Überaschungen konnte man schon Stunden vorher riechen und die Rahmenhandlung war absolut Null Acht Fuffzehn. Die wunderschön gestaltete Welt Pandora kann das zum Teil aber wieder geradebügeln.
Aber 14 Euro… definitiv zu teuer für einen Film, der mich nicht voll überzeugen konnte. Immerhin hab ich jetzt eine stylische 3D Brille.