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    Lektion der Woche: Knapp daneben ist auch vorbei!


    10.06.2009

    Wie sich soeben herausgestellt hat, sind wir nicht weiter. Eine Stimme mehr und wir wären in den Top 20. Deswegen an alle: Knapp daneben ist auch vorbei! Das Leben geht weiter und ich hatte sowieso nicht damit gerechnet, weiter zu kommen!

    Tabelle

    Bis zum nächsten Mal!

    Lektion der Woche: Bier im Rhein, wirf den Stein!


    21.05.2009

    Das Feuer ist gerade entzündet! Man sitzt am Rhein, an einer Stelle wo nichts los ist und genießt den Abend. Ein kühles Bier in der Hand und noch jede Menge dabei, in den Rhein gestellt zur Kühlung. Der Grill steht so gut wie bereit, es muss noch eine Vorrichtung gebaut werden, damit der Grillrost auf dem Feuer hält. Zunächst hantiert man (Jan) also mit einem Stein herum und versucht ihn ordentlich zu platzieren, was aber nicht gelingt. Nach einigen erfolglosen Versuchen wirft man (Jan) den Stein entnervt ins Wasser. Oder besser gesagt ans Ufer. Oder besser gesagt aufs Bier. Am Kilometer langem Kiesstrand gibt schließlich keine besser geeignete Stelle, als das Bier. Fazit: Drei von sechs Flaschen hat man (Jan) zerstört. Die Moral ist im Eimer, man denkt über einen taktischen Rückzug nach. Aber so nicht. Also liebe Kinder, merkt euch eins:

    Wer mit Steinen schmeißt, sollte nicht am Bier sitzen

    Ich freue mich schon auf die nächste Lektion der Woche, die übrigens nicht wöchentlich erscheint, wenn es heißt: Wer Bier verschenkt wird aufgehängt!

    Lektion der Woche: Wer saufen kann, kann auch arbeiten!


    28.03.2009

    Ich hätte es eigentlich besser wissen müssen, als ich gestern Abend die Flasche Apfelkorn an den Hals setzte. Sicher, es war ein toller und witziger Abend, an dem viel gelacht wurde, aber ich hatte mir ja vorgenommen weiter an meiner Dokumentation zu arbeiten heute. Hab ich auch gemacht. Allerdings habe ich dummerweise immernoch leichte Kopfschmerzen, die mir, um ganz ehrlich zu sein, so richtig auf die Klöten gehen!

    Aber naja, wer arbeiten kann, kann auch saufen… öhm umgekehrt natürlich. Heut Abend gehts ins Kino. Bin mal gespannt wie der Film ist.

    Lektion der Woche: Reihenfolge matters


    19.03.2009

    Besonders als Programmierer sollte man auf die Reihenfolge der Dinge die man tut achten. So geschah geschah es heute, dass ein von mir programmiertes automatisches Testupdate einer Datei einfach nicht funktionieren wollte, es war anschließend immer noch die selbe Datei wie vorher dort. Ich zermarterte mir den Schädel um den Fehler zu finden, bis ich ihn schließlich fand. Zunächst mal der gewünschte Ablauf:

    -> Stoppe B
    -> Kopiere A über B
    -> Starte A (ehemals B)

    Was ich gemacht habe:

    -> Stoppe B
    -> Kopiere B über A
    -> Starte B (nach wie vor B)

    Man sollte sich schon im Klaren darüber sein, in welcher Reihenfolge man die Parameter einer Funktion übergibt…

    Lektion der Woche: Praktische Transporttipps für warme Flüssigspeisen


    12.03.2009

    Es ist wieder einmal Zeit für unseren Wiederkehrenden Wahnsinn der Lektion der Woche! Zunächst die Vorgeschichte:

    Ein tragischer Unfall hat sich heute zugetragen als M.L. und R.M. voller Vorfreude das Fresspaket der vermutlich früher am Tag verständigten Frau zum ausliefern von warmen Speisen chinesischer Herkunft, auspackten. Denn eine Suppe stand auf der Kippe. Es war nicht nur irgendeine Suppe, nein es war eine Suppe mit viel Fett. Sehr viel. Hinzu kam, dass eben jene verhängnisvolle Suppe in einem Behältnis niederer Qualität untergebracht war. Sehr niederer. Durch eine leichte Unaufmerksamkeit neigte sich das Behältnis zu einem Winkel größer 45°. Unter ohrenbetäubendem Grollen platzte der Deckel des Behältnis von seinem Rumpf und gab die zähflüssige Masse frei. In einer erstaunlichen Geschwindigkeit ergoss sich die Gesamtsituation über den Tisch und begann schnell mit dem Fußboden zu liebäugeln, jeder Präventivschlag wäre hier zu spät gewesen. Jetzt mussten die Schäden beseitigt und die Suppe gebändigt werden. Bewaffnet mit einer Rolle Küchenrolle der Marke Küchenrolle kreiste man die lavaähnliche Substanz ein und beraubte ihr die Möglichkeit sich weiter auszubreiten. Das Team arbeitete perfekt, eine Katastropohe konnte verhindert werden.

    Merken Sie sich eins, wenn Ihnen das Leben etwas bedeutet: Suppen gehören in einen fest verschließbaren Behälter!

    Ich gebe zurück ins Studio.

    Lektion der Woche: Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben!


    17.02.2009

    Es wieder Zeit für die Lektion der Woche! Und wieder einmal ist es so ein abgedroschener Spruch – in dem mehr Wahrheit steckt als man zunächst denken könnte.

    Gestern war ich also im Proberaum, um meine Gitarre zu holen, da ich danach zur Ensembleprobe meiner ehemaligen Musikschule fahren wollte. Soweit ist auch alles nach Plan verlaufen. Ich war dort, wir haben (mehr oder weniger gut) musiziert, ich brachte meine Gitarre zurück in den Proberaum und fuhr anschließend nach Hause. Kurz bevor ich dort ankam merkte ich, dass ich mein Mobiltelefon im Proberaum liegen gelassen hatte – warum? Das kann ich nicht beantworten. Ich hatte es einfach aus der Tasche genommen und gut sichtbar plaziert, damit ich es nicht vergesse…

    Ich drehte also noch eine Ehrenrunde zum Proberaum und in den Höhlen meines Kopf schallte das Sprichwort, welches in unserer Familie seit Äonen von Vater zu Sohn weitergegeben wird:

    Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben.

    Lektion der Woche: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!


    09.02.2009

    Die ganzen letzten Wochen war ich auf der Arbeit vor allem mit einem beschäftigt: Der Projektantrag für mein Abschlussprojekt und den ganzen Kladderadatsch der dazu gehört. Da muss man Diagramme machen, Aufgaben durch umständliche Formulierungen aufblähen und etc. Leider habe ich im Zusammenhang mit meinem Abschlussprojekt die Prüfung ein wenig in den tiefen meines Gehirns vergraben – und das Anmeldeformular dazu in meinem Schrank, den ich für Tee und verworfene Liebesbriefe Monatsberichte benutze. Durch Zufall fiel mir das besagte Papier in die Hände, als ich mir eine heiße Tasse Earl Grey (ohne Zucker und ohne Milch – so wie ich es mag) genehmigen wollte. Es war noch so jungfräulich wie frisch aus dem Drucker. Ich musste schnell handeln und durfte mich nicht meinen Instinkten hinhgeben die mir zuschrien: “Ahhh! Renn weg!“. Also ging ich zu meinem Vorgesetzten, Herr X [NAME AUS GRÜNDEN DES DATENSCHUTZES IN X GEÄNDERT], und sagte: “Da! Für dich! Mach mal!”

    …also hab ich gedacht! Gesagt habe ich wohl eher sowas wie: “Öhhmm…. Herr X [NAME AUS GRÜNDEN DES DATENSCHUTZES IN X GEÄNDERT], haben Sie kurz Zeit für mich?” – “Eigentlich nicht Herr Mahr, ich bin in 20 Minuten außer Haus!” – “Ist aber wichtig, mein Leben meine Abschlussprüfung hängt davon ab!” – “Na was haben Sie denn auf dem Herzen?” – “Naja hier ist dieses… öhhmm… Anmeldeformular, dass muss ausgefüllt werden!” – “Ach so, bis wann denn?” – “Na bis morgen!”

    Hier folgte dann eine kurze Predigt über Termine, etc, doch das kannte ich alles schon, ich hatte alles schonmal dem Andrew erzählt.

    Es wendete sich dann doch noch alles zum Guten. Mein Projektantrag ist fertig und meine Prüfungsanmeldung ist raus (per Post und per Mail, die Faxnummer war nicht erreichbar, 10 mal) und ich bin nochmal davon gekommen!

    Aber was wäre gewesen wenn… Ich hätte damit wohl mein gesamtes vor mir liegendes Leben die Toilette hinabgespült.

    Naja hätte, hätte, Rosette – Gruß, Euer Papa Ritsch!

    P.S.: Und merkt Euch meine Worte! Ich hatte dieses Anmeldedingens seit Dezember 2008 und habs erst vor mir her geschoben und dann in den Schrank geschoben und plötzlich waren ganz viele anderen Dinge viel wichtiger, zum Beispiel hatte ich mir einmal morgens kein Brot geschmiert und das Anmeldeformular gerat in Vergessenheit. Hätte ich das direkt erledigt, dann hätte ich heute nicht so einen Stress gehabt.